Pflegehinweise




Reinigung und Pflege leicht gemacht

Wichtige Hinweise für die Behandlung Ihrer Innentüren


Bei der Hausarbeit und Gebäudereinigung entfällt nahezu der geringste Aufwand auf die Innentüren. Denn im Grunde benötigen Türen und Zargen keine spezielle Pflege. Es reicht vollkommen aus, die Türen mit einem trockenen Staubtuch oder einem nebelfeuchtem, weichem Tuch abzuwischen. Auf keinen Fall sollte man auf scharfe Reinigungsmittel wie Scheuerpulver oder alkalische Reiniger zurückgreifen – diese können irreparable Schäden auf den Oberflächen hinterlassen und schon ist die schöne Optik der Türen dahin.





Umweltschonende und gesundheitlich unbedenkliche Reinigung



Pflegemittel ringoclean

Das Reinigungsmittel mit pH-neutralen, biologisch abbaubaren Tensiden und Pflegekomponenten aus dem natürlichen Wachs der Carnaubapalme reinigt und pflegt in einem Arbeitsgang. Es wird dem Wischwasser im Verhältnis 1 : 100 (entsprechend 10 ml ringoclean auf 1 l Wasser) zugegeben und ist für Tür- und Zargenoberflächen ebenso geeignet wie für Möbeloberflächen oder auch Fußböden, die mit Naturprodukten oder Lacken behandelt sind (Laminat, PVC, Fliesen und Kunststoffoberflächen).
Mit einem nebelfeuchten (!) Lappen lassen sich nun wasserlösliche Verunreinigungen entfernen.
Es ist hingegen nicht geeignet für Spiegel, Marmor und andere rutschfeste Flächen.
Frei von Lösemitteln, Verdickern und Farbstoffen gehört das Pflegemittel zu den umweltfreundlichen Reinigungsmitteln. Obendrein ist es sehr sparsam und wirtschaftlich zu handhaben.



Allgemeine Tipps zur Türenpflege

Diejenigen, die für Reinigung und Pflege ihrer Türen nicht das ringoclean-Pflegemittel zur Verfügung haben, sollten bei der Behandlung Ihrer Türen und Zargen folgendes beachten:


Oberflächenbehandelte Furniere

Wichtig: Holz ist ein Naturprodukt, dass nie über längere Zeit feucht oder gar nass belassen werden darf. Es könnte dabei Wasser aufnehmen und die Form verändern. Ein solch feuchtigkeitsbedingtes Quellen vermeiden Sie, indem Sie nur nebelfeucht ohne Druck wischen und nasse Stellen auf der Tür umgehend mit einem Tuch nachtrocknen.
Reinigen Sie die Oberfläche mit klarem Wasser oder mit den "richtigen" Mitteln.
Jedoch dürfen Furniere nicht wahllos mit Möbelpolituren behandelt werden. Die Gefahr, dass die Holzoberfläche insbesondere bei Silikon- und Mineralölhaltigen Produkten speckig und unansehnlich wird, kann bei unsachgemäß gewählten Produkten nicht ausgeschlossen werden. Zumindest sollten Sie vor Verwendung eines Mittels zunächst immer an einer kleinen Stelle prüfen, ob das Mittel auch verträglich für die Oberfläche ist.


Türen und Zargen mit Repro-Oberflächen (Kunststoffoberflächen)

Nutzen Sie die ökologischen Eigenschaften von ringoclean auch für die Repro-Oberflächen ringodor und ringolit. Auch hier ist ringoclean, selbst bei stärkeren Verschmutzungen, denkbar einfach anzuwenden. Im Verhältnis 1 : 100 ( 100 ml ringoclean auf 10 l Wasser ) dem Wischwasser zugegeben, lassen sich die Türen spielend mit einem nebelfeuchten Tuch reinigen, pflegende Wirkstoffe gibt es gleich inklusive.
Sollten Sie dennoch auf handelsübliche Reinigungsmittel nicht verzichten wollen, vermeiden Sie unbedingt scharfe, scheuernde und alkoholhaltige Mittel. Verwenden Sie alternativ eine warme Seifenlauge.
Vermeiden Sie auch bei Kunststoffoberlflächen langanhaltende Nässe (Gefahr des Quellen).



Glas – Lichtausschnitte und Ganzglastüren

  • Vermeiden Sie Kratzer, indem Sie die Scheibe mit ausreichend Wasser von Fremdkörpern wie Staub, Sand o. ä. befreien.
  • Achten Sie darauf, dass das verwendete Reinigungstuch ebenfalls frei von Sand oder sonstigen Fremdkörpern ist.
  • Nehmen Sie die entstehende Nässe sofort mit einem weichem Tuch auf, damit sich keine Wasserlachen entlang der Leistenrahmen bilden können.
  • Für eine gründliche Reinigung genügt der Zusatz von Essig in klares Wasser.
  • Sollten Sie auf handelsübliche Reinigungsmittel nicht verzichten wollen, vermeiden Sie unbedingt scheuernde oder scharfe Putzmittel, Sprühflaschen, Säuren, Waschlaugen und fluoridhaltigen Mittel.
  • Durch falsche Reinigung kann sich die Griffschutzimprägnierung bei satiniertem und mattiertem Glas mit der Zeit ablösen.
  • Die satinierte Seite darf auf keinen Fall mit Druck gereinigt werden (Wolkenbildung).
  • Satinierte und mattierte Oberflächen sollten außerdem nie mit der rauhen Seite ständigem Wasserdampf (z. B. Bad, Küche) ausgesetzt sein. Wählen Sie gegebenenfalls eine andere DIN-Richtung, damit die Motivseite nach außen zeigt.




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